MS RACING STARTET BEIM PORSCHE SPORTS CUP DEUTSCHLAND

Mittwoch, den 19. Mai 2010

MS RACING als letztjähriger Meister im Porsche Carrera Cup Deutschland 2009 geht in diesem Jahr beim Porsche Sports Cup an den Start. Nach der überaus erfolgreichen Saison im letzten Jahr, sollen nun auch im Jahr 2010 beim Porsche Sports Cup Erfolge gefeiert werden.

Die Firma Porsche und der Rennsport sind schon seit Jahrzehnten untrennbar miteinander verbunden. Diese lange Renntradition wird im Porsche Sports Cup bereits seit 2005 fortgesetzt: Diese Kundensportserie schließt die Lücke zwischen Porsche Sport Driving School und den Porsche Markenpokalen für Rennsportprofis.

Sechs Wochenenden auf fünf renommierten Rennkursen

Sowohl straßenzugelassene als auch für den Motorsport modifizierte Porsche-Fahrzeuge werden beim Porsche Sports Cup Deutschland an sechs verschiedenen Wochenenden auf fünf renommierten Rundkursen Rennen ausgetragen, unter anderen auf den Formel 1-Rennstrecken Hockenheimring, Nürburgring und im belgischen Spa-Francorchamps.
Die Termine in der Übersicht:
22.05. – 23.05.2010 – Nürburgring, GER
26.06. – 27.06.2010 – Hockenheimring, GER
10.07. – 11.07.2010 – EuroSpeedway Lausitz, GER
31.07. – 01.08.2010 – Motorsport Arena Oschersleben, GER
11.09. – 12.09.2010 – Circuit de Spa-Francorchamps, BEL
23.10. – 24.10.2010 – Hockenheimring, GER

„taxofit“ Vitamine & Mineralien als starker Partner wieder Co-Pilot

Gute Nachrichten gibt es auf der Seite der Sponsoren: „taxofit“ Vitamine & Mineralien wird sein Engagement bei MS RACING auch beim Porsche Sports Cup Deutschland 2010 fortführen!
„Wir sind besonders stolz darauf, mit „taxofit“ Vitamine & Mineralien wieder einen starken Partner an unserer Seite zu haben. Wir verstehen „taxofit“ Vitamine & Mineralien in diesem Zusammenhang nicht nur als Sponsor, sondern als einen Co-Piloten, dem man vertraut und der schon seit dem ersten Kilometer mit uns im Auto sitzt“, freut sich der Teamchef von MS RACING, Harald Böttner, über das Fortbestehen der erfolgreichen Verbindung.


Neue Homepage demnächst online

Passend zum neuen Engagement von MS RACING beim Porsche Sports Cup Deutschland wird es demnächst eine neue Internet-Präsenz geben. Zurzeit wird fleißig an den letzten Details gefeilt, um für die Fans und Freunde von MS RACING eine ansprechende Optik wie auch eine höchstmögliche User-Freundlichkeit zu erzielen. Eine neue Homepage ist wird allein deshalb schon notwendig, da sich MS RACING im Jahr 2010 breiter aufstellen wird als bisher.

Spannende neue Projekte und große Herausforderungen für das kommende Jahr werden ebenso auf der Homepage zu finden sein wie aktuelle und umfassende Berichte zu den Rennwochenenden. Es wird sich mit Sicherheit lohnen, regelmäßig unter der bekannten Adresse www.ms-racing.info vorbeizuschauen, um die neuesten Entwicklungen rund um das Thema Motorsport zu erfahren. Hier findet sich schon bald die eine oder andere Neuigkeit zum Engagement von MS RACING…

NEUER RUNDENREKORD IN DER V6.

Dienstag, den 1. September 2009

Das 32. DMV Grenzlandrennen mit gut 180 gemeldeten Teilnehmern am Start verlief für das MS RACING Team zunächst optimal: Florian Stoll, ansonsten auf seinem GT3 im Porsche Carrera Cup Deutschland für MS RACING erfolgreich unterwegs, konnte auf dem excellent vorbereiteten taxofit-Porsche im Qualifying mit 9.20.191 eine neue Bestzeit in den gut temperierten Asphalt der Nordschleife brennen – gut 3 Sekunden schneller als die bisherige Marke in der Klasse  – und stellte somit den Carrera auf die Pole Position in der V6. Als Startfahrer konnte Stoll sofort Plätze gut machen und in seiner vierten Runde den Rekord sogar noch toppen: 9.19.248 markieren derzeit das Limit nach unten. Mit konstant guten Zeiten spulte Florian seine sechs Rennrunden problemlos ab und übergab dann das Auto an Manfred Siek, der das Lenkrad nach weiteren sieben gefahrenen Runden im mittleren Stint an Hans Stukenbrock weiterreichte. Und den erwischte dann leider das Pech: in der 16. Runde brach unvermittelt das Gaspedal des 911ers, eine Reparatur an der Strecke war nicht möglich, so dass die Truppe das Rennen ohne Wertung beenden musste. Die hervorragende Leistung von Florian Stoll hätte durchaus für einen Podiumsplatz gereicht, aber Hättewärewenn zählt im Rennsport leider nicht. “So etwas ist ärgerlich, sicherlich sehr selten und ungewöhnlich. Aber besser das Gaspedal versagt den Dienst als die Bremse…” so die lässige Reaktion von Hans Stukenbrock nach Abschluß der Veranstaltung. Recht hat er.

IM 4. LAUF ZUM 4.PLATZ.

Donnerstag, den 18. Juni 2009

Die 40. Adenauer ADAC Rundstreckentrophy auf der Nürburgring-Nordschleife startete unter besten Wetterbedingungen. Bei prallem Sonnenschein und pünktlich um 12 Uhr sprang die Ampel auch für unseren Porsche Carrera 996 auf Grün, und Florian Stoll konnte als Startfahrer im Feld der ca. 150 Autos zeigen, welches Potential in ihm und seinem taxofit-Porsche steckt. Nicht nur im Porsche Carrera Cup Deutschland, wo er einen 997 GT3 Cup in der zweiten Saison pilotiert, beweist er seine Konstanz und sein Können – auch auf der Nordschleife zeigt er der Konkurrenz immer mal wieder gerne das wedelnde Heck. So auch an diesem Wochenende, wo er mit einer 9.30er Zeit in der Klasse V6 gleich einmal die Latte recht hoch hängte. Nach 6 Runden ging Manfred Siek als zweiter Fahrer ins Rennen, das in der 13. Runde nach einem schweren Unfall unterbrochen werden musste: Michael Schneider verlor im Streckenabschnitt Kallenhard die Kontrolle über seinen Porsche 911 GT3, durchbrach die Streckenbegrenzung und rutschte einen Abhang hinunter. Der Fahrer war unmittelbar nach dem Vorfall ansprechbar und beklagte keinerlei Schmerzen. Die Bergung erwies sich aufgrund des unwegsamen Terrains jedoch als schwierig, so dass der Neustart erst um 16:06 Uhr erfolgten konnte. Nach weiteren 3 Runden übergab Siek das Auto an Harald Böttner, der den Rest des Rennens ebenfalls ohne technische Probleme abspulen konnte und den taxofit-Porsche mit knappem Rückstand auf Rang 4 in seiner Klasse und P 66 im Gesamt im Parc Fermè abstellen konnte.

FEUERTAUFE IN DER GRÜNEN HÖLLE – PLATZ 2 IN DER KLASSE EINGEFAHREN!

Dienstag, den 2. Juni 2009

Die „grüne Hölle“ wird sie ehrfürchtig genannt, die längste und anspruchsvollste Rennstrecke der Welt.
Und 24 Stunden auf ihr zu bestehen ist eine Grenzerfahrung.Denn wie keine andere Rennstrecke stellt die Nürburgring-Nordschleife Fahrer und Fahrzeuge auf die Probe und verzeiht keine Fehler. In seiner 37. Auflage stellten sich dieser Herausforderung 170 Teams mit Fahrzeugen unterschiedlichster Hersteller und Leistungsklassen. Es traten wie jedes Jahr wagemutige Hobbypiloten, mit dem eher olympischen Gedanken des „Dabeiseins“, gegen ehrgeizige Werksteams und das „Who is who“ des internationalen Tourenwagensports an. Und es war wieder eine Rennveranstaltung der Superlative. Insgesamt strömten in diesem Jahr ca. 235.000 motorsportbegeisterte Fans an den Traditionskurs in die Eifel, um das weltweit größte Motorsportereignis hautnah mitzuerleben.
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DER COUNTDOWN ZUM 24H-RENNEN LÄUFT.

Montag, den 18. Mai 2009

Es wird die dritte Teilnahme von MS RACING, das nunmehr 37. ADAC Zurich 24h-Rennen: am Samstag den 23.5. um 16 Uhr wird das unvergleichliche und spektakuläre Rennen gestartet. Mit dabei auf der 25,388 km langen Nordschleife, inkl. des Grand-Prix-Kurses mit 4,556 Streckenkilometern, sind diesmal der neu aufgebaute taxofit Porsche Carrera 996 mit der Startnummer 184, pilotiert von Harald Böttner(CH), Marco Poltera(CH), Ralph Stoll(D), Hans Stukenbrock(D).

Als zweites Auto im Starterfeld mit ca. 200 Fahrzeugen geht ein BMW E46 M3 gemeinsam mit dem 996er, der vom Porsche Zentrum Hamburg Nord-West als Sponsor unterstützt wird, in der Klasse V6 an den Start. Die Fahrer auf dem bajuwarischen 340 PS-Geschoss sind Andreas Böttner(D), Paul Martin Dose(D), Armin Holz(D), Timm Meinrenken(D), die technische Betreuung dieses Autos erfolgt durch das bewährte Team Christian Tschornia Motorsport.

Auch dieses Jahr werden wieder über 200.000 Menschen an die weltweit längste und ohne Zweifel auch schönste Rennstrecke der Welt pilgern. Das hat seine handfesten Gründe, denn nirgendwo sonst ist Motorsport vielfältiger, die Umgebung und Natur reizvoller, sind die Fans eingeschworener auf „ihre Strecke”. Zudem sind die Ansprüche an die Fahrer, die eigentlichen Hauptakteure des Langstreckenklassikers 24h-Rennen, unbeschreiblich hoch. „Wer nach einem Rennen sagt, er liebe diesen Kurs, der lügt oder ist nicht voll gefahren”, verfluchte einst Ex-Weltmeister Jackie Stewart die Nordschleife und prägte damit den Ausdruck „Grüne Hölle”. Drücken wir unseren Piloten die Daumen, dass Mensch und Material die 24 Stunden packen und dann hoffentlich am Sonntag um 16 Uhr die Zielflagge für Porsche und BMW fällt.